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Veröffentlicht am 06.11.2016 von Harry Pfliegl

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Märchenhafte Musikerlebnisse mit Ballycotton

Am Anfang war es nur ein Experiment: Im April wurde versuchsweise die Gruppe Glakijamus gegründet. Diese spielte zunächst spanische, russische und vor allem irische Folkstandards. Erst später wurde die Band in Ballycotton umbenannt – Pate stand ein kleines Fischerdorf im Süden der irischen Insel. Von der ursprünglichen Formation sind allerdings nur noch Harald G. Binder und Alex König mit an Bord.

Die Erfolgsgeschichte Ballycotton beginnt

Mit dem Anspruch, den Zuhörer in eine märchenhafte Landschaft aus Musik zu entführen gehen die Mitglieder von Ballycotton auf die Bühne. Das hat die Formation in den fast 20 Jahren ihres Bestehens quer durch Österreich und Deutschland, aber auch durch Luxemburg, Holland und sogar Taiwan geführt.

Die erste CD Joanna´s Wedding erschien im Februar 1997, und zwei Monate später war Ballycotton auch schon auf Tournee durch Deutschland und Holland. Im September diesen Jahres wurde die CD Fairytale gleichzeitig in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Hongkong und Taiwan veröffentlicht.

Die Neuausrichtung von Ballycotton

Zwei Jahre nach der Gründung von Ballycotton erfolgte eine umfangreichere Um- und Neubesetzung innerhalb der Band. Nun wurde auch das Repertoire erheblich erweitert. Denn während zuvor vor allem Folk-Songs mit irischen Wurzeln gespielt wurden, spielte Ballycotton nun Melodien aus der gesamten europäischen Welt der Volksmusik.

Weil Ballycotton zuvor bereits mit der Plattenfirma Jingo Digital Inc. aus Taiwan zusammengearbeitet hatte, konnte Ballycotton 2001 auf Taiwan-Tour gehen, wo die Band durchwegs ins ausverkauften Konzerthallen spielen.

Weitere Veränderungen bei Ballycotton

Ende 2003 verließ John Brocks die Formation, der durch Peter Beinhofer ersetzt wurde. Nun arbeitete die Band intensiv an neuen Projekten, etwa dem Musikvideo zu Me in the middle und dem Konzeptalbum Eyla, in dem die fantastische Geschichte einer Elfe erzählt wird. Noch weiter in die Welt der Fantasy drang Ballycotton etwa mit dem 2009 erschienenen Jenseits vom Ende der Zeit ein.

Foto: www.facebook.com/ballycotton/photos

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